Perverse Oma und Fickschlampe sucht geilen Mann

Perverse Oma und Grossmutter will ficken

Berta ist mit ihren 96 Jahren eindeutig eine perverse Oma und Großmutter und sicherlich eins der ältesten Mädchen das noch die Beine breit macht. Die alte Dame hat niemanden der auf sie aufpasst und der junge Mann vom Pflegedienst wäscht ihr zwar die Hängetitten, doch er hält sie nicht vom Unsinn mit dem Dating ab. Der Altersstarrsinn lässt sie Sachen machen, von denen sie sich auch nicht abbringen lässt, selbst wenn es einer versuchen würde.

perverse Oma

Die perverse Oma und Großmutter ist schon etwas tüdelig im Kopf und ihre Geilheit nur die Nebenwirkung einiger Medikamente. Aber kann man einem Menschen den Sex verbieten? Wir meinen nein.

Oma Berta hat schreckliche Hängetitten. Leere Beutel wo einst herrlich volle Brüste hingen. Der Zahn der Zeit ist an dieser alten Matrone nicht vorbei gezogen ohne tiefe Narben zu hinterlassen. Kurzum Berta ist gewiss keine Schönheit. Ihre Gesichtszüge sind herb, ihr Busen pendelt sich auf der Höhe ihrer Hüften ein und einen dicken Frauenbauch hat sie obendrein. Der Arsch der alten Frau ist faltig, aber man darf sich dadurch nicht täuschen lassen. Das alte Mädchen ist recht rüstig, hat wenn es sein muss Bärenkräfte und ist nicht auf den Kopf gefallen. Die perverse Großmutter ist ein Unikum.

So eine verflucht perverse Oma und geile Ficksau im Greisenalter

Wir stehen sehr auf alte Damen, wir bumsen gern mit Omas und haben schon so mancher Omi beim Ficken die Hüfte gebrochen. Aber von dieser Oma lassen wir erst einmal die Finger. An ihr dürfen sich erst einmal andere vergehen, denn selbst wir hätten ein schlechtes Gewissen nach dem Fick mit Oma Berta. In drei Jahren gratuliert ihr der Bürgermeister zum hundertsten Geburtstag, geht man noch straffrei aus, wenn man so eine alte Frau fickt? Wir gehen davon aus das ihr Bild schon reicht um etliche Pimmel hart zu machen und mancher benutzt sie wohl auch als Wichsvorlage.

Dabei ist die Perverse Oma doch besuchbar, man kann sie treffen und sie bumsen. Sie will es doch auch, warum also nicht. Skrupel hin und Skrupel her, es ist bestimmt toll seinen Riemen durch ihr Geschlecht zu ziehen. Bei ihr lässt sich kein Enkel blicken und auch die Kinder haben sie vergessen, vielleicht erbt ihr letzter Lover alles. Allein dafür würde es sich schon lohnen das greise Luder zu bumsen, zudem macht es bestimmt auch Spaß. Sie hat sicher nicht mehr lange, sie hat keine Zeit zu verlieren, sie ist nicht besonders wählerisch was ihre Liebhaber angeht.
Die perverse Großmutter ist inkontinent und kann auch den Stuhlgang nicht mehr halten. Sie riecht nach alter Frau und Pisse, aber das wird hier wohl keinen davon abhalten die Alte zu besuchen. Hemmungslos durch etliche Medikamente lässt die geile Granny sich ficken, fisten, anpissen und andere unaussprechliche Dinge mit sich machen. Das alte Ding ist unersättlich, die Flamme der Leidenschaft lodert heiß in ihren schlaffen Brüsten, wäre da nicht die altersbedingte Vulgärsprache die bei ihr sehr ausgeprägt ist. Aber lassen wir die alte Ficksau selber zu Wort kommen, lesen wir was die perverse Großmutter uns zu sagen hat.

„Mann ruft mich Berta, oder Schlampe. Ist mir beides recht.“

Ich höre auf den Namen Berta, vollziehe gerade mein 97. Lebensjahr und ich brauche einen Kerl der mich fickt. Meine Titten wollen geknetet werden, so richtig fest und ich habe Lust auf nasse Zungenküsse ohne Zähne. Zeitlebens war ich eine Schlampe, habe mit den Männern gefickt wann immer sich eine Gelegenheit bot. Jetzt soll ich nicht mehr ficken haben sie gesagt, ich könnte dabei sterben. Aber sterbe ich nicht so, oder so? Dann lieber mit einem dicken Pimmel im Mund und einer Faust im Fotzenloch. Meine Möse ist richtig lose, da kann mir ein Kerl zwei Fäuste rein stecken und es wäre immer noch Platz. Die verfluchte Schwerkraft zerrt an mir. Die Brüste sind lang, die Schamlippen auch und selbst mein Arsch hängt weit nach unten. Ist doch egal, ich lasse mich ficken. Ich bin eine perverse Oma und Großmutter, doch halt, ich bin schon Urgroßmutter, was auch immer.

Ich bumse für mein Leben gern, doch der Hausmeister ist mir nicht gut genug. Sein Sperma schmeckt, aber sein Schwanz ist noch kleiner als der von Erwin und der ist mir zu alt mit seinen 70 Jahren. Ich mag junge Kerle um die 50. Männer mit schmutzigen Vorstellungen von Sex. Ich mag die Schweine die mir auch noch einen Kunstpenis ins Arschloch stecken wenn sie mich ficken. Wenn mich nur einmal wieder einer bumsen würde, wie damals der Obersturmbannführer der SS, das war ein schneidiger Kerl. Der hatte einen schönen Knüppel, er hat mich richtig kaputt gefickt. Das waren noch Zeiten damals, mit richtigen Männern, es war herrlich. Was soll jetzt an mir noch kaputt gehen, es ist doch schon alles im Arsch. Da kann man mich doch auch kräftig ficken, aber die Männer trauen sich nicht. Sie stecken mir ihre Pinselchen ins Mösenloch und meinen mit einer perversen Großmutter in meinem Alter muss man ganz besonders vorsichtig sein.
Hier verlassen wir die Oma lieber und überlassen sie ihren Träumereien von der Vergangenheit. Wer sie besuchen und ficken möchte, der schreibt sie an und macht ein Date mit ihr klar.

perverse Oma

Devote Oma sucht geilen dominanten Herrn

Ich bin eine reife Frau, die sich gerne von Männern unterdrücken lässt. Ich will am liebsten meine devote Ader jeden Tag ausleben und ich will mich züchtigen lassen. Ich bin zwar schon reif, aber, ich weiß ganz genau, durch jahrelange Erfahrung als Sklavin, was ein Mann braucht, der dominant ist, und wie ich hin glücklich machen kann. Ich bin eine Frau, die sich nicht einfach nur ficken lässt. Ich bin eine Sklavin und ich war schon immer eine Sklavin.

bondage

Doch von dem einen Kerl, der mich als sein Herr haben wollte und auch bekommen hat, will ich euch einfach einmal berichten. Es fing alles an, dass er mich in der Amateursex Community gefunden hatte. Er war vollkommen angetan von mir und wollte mich haben. Er sagte zu mir, dass er mich erziehen will, damit ich im Anschluss alles für ihn mache, damit er auf seine Kosten kommt. Klar dachte ich mir. Endlich einmal ein Mann, der genau weiß, was er will und auch weiß, wie er mich dominieren kann. Also habe ich mich nach kurzem Hin und Her, schreiben mit ihm auf ein Datum geeinigt. Viel Zeit hatte er leider nicht, da er in einer Partnerschaft lebt und seine Frau sowie seine Kinder nichts von seinen Vorlieben wissen und auch wissen sollten. Mir war das egal. Ich hatte endlich einmal einen Mann gefunden, dem ich dienen kann und für den ich machen kann, wozu ich geborgen bin. Also haben wir uns getroffen. Natürlich bei ihm.
Eine Sklavin geht zu ihrem Herren und lädt ihn nicht zu sich ein. Das ist schon einmal Fakt. Das Datum hatte er festgelegt. Immerhin sollte er mein neuer Herr werden. Also kam ich nach einer Weile bei ihm an. Natürlich etwas zu früh. Da ich genau weiß, dass man als Sklavin nicht zu früh oder zu spät kommen sollte, habe ich es darauf angelegt. Er sollte immerhin einen Grund haben mich zu züchtigen und genau das tat er auch. Als ich bei ihm in der Wohnung war, sollte ich mich auch gleich vollkommen nackt ausziehen und mich von ihm fesseln lassen. Genau das wollte ich. Ich war extrem scharf. Ich wusste, dass es darauf hinauslaufen würde.

Doch, was dann geschah, konnte ich nicht vorhersehen und von dem hatte er mir auch nicht gesagt. Vollkommen zugeschnürt lag ich in seinem Wohnzimmer. Meine Hände und Arme waren auf dem Rücken zusammengebunden. Meine Beine waren so verschnürt, dass ich mich kaum bewegen konnte. Außerdem taten die Seile ein wenig weh, die er verwendet hatte. Er hat sich über mich gestellt und sagte nur, dass ich ihm jetzt vollkommen ausgeliefert bin. Da ich weder ja noch Nein sagen konnte, durch den Knebel in meinem Mund konnte ich nur nicken. Doch dann kam es hart. Er holte eine Kerze vom Tisch und hatte ein Feuerzeug in seiner Hand. Ich wusste zwar, dass es viele Sklavinnen gibt, die auf Kerzenwachs stehen, aber, dass es solche Schmerzen verursacht, konnte ich nicht ahnen. Am Anfang war er noch ein wenig zärtlich. Zumindest so weit, dass man das noch aushalten konnte. Aber es wurde immer schlimmer. Am Anfang hat der den Kerzenwachs von so einer Höhe auf mich tropfen lassen, dass ich nur noch die Wärme spürte. Aber, als er immer näherkam und immer noch der Wachs auf meine Titten und auf meine Nippel tropfte, wurde es extrem schmerzhaft. Er sagte nur zu mir, dass ich es nicht wagen soll, zu schreien. Laut konnte ich eh nicht schreien, da ich ja den Knebel im Mund hatte. Ich wurde immer roter und ich schrie, wie am Spies, als er von einer Entfernung von gerade einmal 10cm den heißen Wachs auf meine Titten laufen ließ. Es waren höllische Schmerzen, wie ich sie noch nicht kannte. Aber es sollte noch schlimmer werden. Da ich mich nicht zusammenreisen konnte und vor Schmerzen schrie, führte er die Kerze immer weiter nach unten.

kerzenwachs

Über meinen Bauch und dann zum Schluss zu meiner Möse. Er vergoss den heißen Wachs über meinen Venushügel und ich merkte genau, wie sich der Wachs den Weg zu meiner Möse bahnte. Ich konnte nicht mehr. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich schrie, wie ich als Sklavin noch nie bei einem Mann geschrien habe. Ich weiß nicht mehr, wie lange er das Ganze machte. Ich weiß auch nicht mehr so genau, wie lange er meine Möse mit dem Wachs veredelt hatte. Es waren solche Schmerzen, ich dachte, ich müsse sterben. Irgendwann hörte er dann endlich auf und gab mit ein paar Minuten zum Beruhigen. Doch, dann kam die Peitsche. „Der Wachs muss wieder runter“, meinte er. Und, er schlug zu. Einen Hieb nach dem Anderen bekam ich auf alle Stellen, an denen der Wachs klebte. Mein Körper konnte nicht mehr. Ich konnte nicht mehr. Aber in seinen Augen habe ich das funkeln gesehen. Ich hatte Angst, dass er mich mit seinen Hieben totschlagen wollte. Nach einigen Minuten war dann endlich Schluss. Ich lag nur noch auf dem Boden und konnte mich kaum noch bewegen. Bevor er dann endgültig von mir ablies fickte er mich noch in den Arsch. Kurz bevor es ihm kam steckte er mir seinen mit Kacke verschmierten Schwanz ins Maul und spritze dann ab. Er war zufrieden und ich war auf jeden Fall gezüchtigt wurden. Ich weiß nur ganz genau, dass, wenn wieder ein Mann mit mir solche Spiele machen möchte, ich mich nicht noch einmal so quälen lassen. Das war mir auf jeden Fall eine Lehre. Ich bin zwar immer noch gerne eine Sklavin und mache alles für Männer. Aber das nächste Mal bitte nicht ganz so hart.

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