Uroma sucht Fickfreund mit hartem Ständer

Uroma sucht Fickfreundschaft

Kurz mal meine Eckdaten: Ich bin 82 Jahre alt und eine echte Uroma, habe geile Schlauchtitten und bin ständig geil. Auch als mehrfache Uroma bin ich immer noch nass zwischen den Beinen. Mehr musst Du bald gar nicht wissen, es sagt eigentlich schon alles über mich. Ich kann schlecht in die Disko gehen um mir einen Fickfreund zu suchen, dennoch möchte ich nicht auf einen Hausfreund verzichten.
Natürlich suche ich einen jungen Mann, mit dem man sich gepflegt unterhalten kann. Aber er muss mich auch ficken wollen und das am liebsten mehrmals täglich. Was bleibt mir denn noch vom Leben, außer dem Spaß an der Freude?

Uroma

Ich will dir nichts vor machen, ich bin alles andere als knackig. An manchen Stellen kann man mir die schlaffe Haut vom Körper ziehen, das sieht dann als, als ob ich Flügel hätte. Ich bin nun einmal eine Uroma und kein junges Mädchen mehr. Erkläre mir mal einer, warum ich mir nicht mehr die alte Fotze lecken lassen sollte. Sie ist vielleicht nicht mehr ganz so hübsch, dafür aber sehr interessant.
Und gegen eine Zunge im Arschloch hatte ich doch früher auch nichts, warum sollte sich das im Alter denn ändern?
Schwänze blase ich auch noch gern und das kann ich jetzt auch ohne Zähne machen, was für beide viel geiler ist.

Eine Uroma ficken ist anders, alles passiert ohne Zeitdruck und auch ganz ohne Zwang. Du stehst bei mir nicht so auf dem Prüfstand, wie bei den jungen Frauen, ich habe keine Erwartungen, die Du enttäuschen könntest. Sex ohne Ansprüche, aber auch ohne Limit. Ich hatte schon ganz unerfahrene Jungs im Bett und habe sie zu richtig kleinen Ferkeln ausgebildet. Das sind jetzt Ficker die Dankschreiben von den Frauen bekommen, mit denen sie schlafen. Ich habe schon alles erlebt und ich mache auch alles Mögliche mit.

Willst Du eine geile Uroma ficken? Werde doch mein Hausfreund

Ich hatte Männer, die haben schon lange keinen Steifen mehr bekommen. Bei mir standen ihre Schwängel wie frische Spargel. Hart und feucht, mit glänzenden Köpfchen reckten sich die geilen Pisser mir entgegen. Es geht gar nicht anders. Wenn die Männer friedlich in meinem Schoß liegen und an den dicken Warzen meiner Schlauchtitten nuckeln, dann schießt ihnen das Blut in den Pimmel. Männer die jahrelang nicht ficken konnten bumsen mir den Verstand aus dem Leib, es ist herrlich. Vielleicht ist es mein Körper, vielleicht ist es meine Art, bei mir fühlen Männer sich geborgen. Es kann auch daran liegen, dass ich eine perverse Oma bin.

Auch ich neige im Alter dazu vulgär zu werden, ich kann mich da ganz schön reinsteigern, wenn ich geil bin. Dirty Talk mit meiner heiseren Stimme törnt manche Männer richtig an, aber einige erschrecken sich auch. Dir sollte es gefallen, wenn ich Fotze sage und dich richtig dreckig animiere meinen Mösensaft zu schlucken.
Wenn Du eine Uroma ficken willst, dann musst Du dich auf etwas gefasst machen und das ganz besonders bei mir. Ich weiß nicht, wie viele Omas in meinem Alter Du kennst, die einen Hausfreund suchen, aber so eine geile wie ich, ist bestimmt nicht dabei.

Ich habe keine Gicht bekommen und auch das Rheuma plagt mich nicht, meine Geißel ist die Geilheit, an der bin ich ganz schlimm erkrankt. Streng genommen bin ich eine Vierlochstute, denn auch mein Pissloch ist fickbar. Es gibt bald nichts Schöneres als einen Schwanz in der Harnröhre stecken zu haben. Dann ist es mir egal, ob mir dabei das Becken bricht, dann will ich hart gefickt werden. Willst Du eine Uroma ihr Hausfreund werden und es mir ordentlich besorgen? Dann melde dich ganz schnell bei mir.

Uroma

Sex mit Oma – Nordafrikaner stehen auf Omasex !?!?!?

Sex mit Oma ganz hinten im Pornokino

Wer hat Lust auf Sex mit Oma? Ich bin nicht mehr ganz frisch, gehe stramm auf die 60 zu und bin schon eine mehrfache Oma.
Die Leute sagen es gehört sich nicht für eine Frau in meinem Alter noch Sex zu haben.

Aber das interessiert mich nicht die Bohne, ich mache was ich will. Oft trifft man mich im Pornokino an, wo ich mich von fremden Männern abgreifen lasse. Was für ein geiler Ort. Es ist dunkel, stinkt nach Pisse und auf den Sitzen klebt das Sperma. Ich bin sehr gern dort, denn wenn man geile Männer finden will, dann ist ein Sexkino der beste Ort dafür. Eigentlich wollen die Männer nur den Film sehen, ein wenig wichsen und dann wieder gehen. Sie haben aber auch nichts dagegen, wenn ich mich neben sie setze und ihnen eine meiner leeren Titten in die Hand drücke. Sie können meine Geilheit riechen.

Sex mit Oma

Und es hat sich auch noch keiner beschwert, wenn ich das Wichsen für ihn übernehme. Wenn ich dann die Beine breit mache und sie blicken, das ich keinen Schlüpfer trage, dann gibt es kein Halten mehr.
Es schmatzt so laut wenn sie mich fingern, da dauert es meist nicht lange und es sitzt auf einmal noch ein Mann neben mir. Wie selbstverständlich, hängen bei allen Männern die sich nähern die Pimmel aus den Hosen. Ein geiler Ort, mich macht das heiß.

Auf der Leinwand werden Schwänze gelutscht und ich habe in jeder Hand einen strammen Penis der sich mir entgegen reckt. Man kennt mich dort schon, sie nennen mich Oma und mancher kommt nur, weil er Sex mit Oma will. In letzter Zeit sind es immer mehr beschnittene Schwänze die ich im Pornokino wichse. Gerade junge Männer aus Nordafrika scheinen auf alte Frauen wie mich zu stehen.
Sex mit Oma und die Männer sind glücklich

Nordafrikanern haben gerne Sex mit Oma

Ich mag es ja, wenn die Schwänze hart sind und das sind sie bei den jungen Negern. Man was die für Rohre haben und wie die stinken können. Manchmal ist es eine richtige Herausforderung und man muss sich echt überwinden, so einen fremden Schwanz in den Mund zu nehmen. Sie mögen ja schlecht riechen, aber sie schmecken so lecker.

Und die Männer sind so dankbar. Sie rutschen ganz tief in den Kinosessel und lassen sich von mir schön mit dem Mund verwöhnen. Meist kommen sie ganz schnell, man kann von den Kanaken eben nicht das Stehvermögen verlangen, das ein deutscher Mann hat. Sie rotzen mir ihre Wichse in den Mund und rennen ohne sich zu bedanken in die Moschee. Dort geben sie damit an, dass sie Sex mit Oma hatten und machen die anderen Familienväter ganz neidisch damit. Mich kennen sie alle dort und sie lieben ihre geile Oma.
Mir macht es Spaß und wenn einer fertig ist, dann kommt ganz schnell der Nächste. Setzt sich neben mich und präsentiert mir seinen Pimmel. Aber immer nur nehmen ist nicht, Oma will auch geil gefingert werden. Manchmal, wenn ich Glück habe, dann spielen sie mir zu dritt an der Fotze herum. Die Jungs im Pornokino sind nicht gerade zärtlich. Sie zerren und ziehen an mir herum, dass es eine Freude ist. Manchmal habe ich abends blaue Flecken auf den Titten und mir tun die Schamlippen weh, aber das ist es wert. Am schlimmsten sind die ganz dunklen Neger, die mit den dicken Monsterschwänzen. Da reißen mir schon mal beim Blasen die Mundwinkel ein und die Fotze ist mit so einem Apparat auch schnell wund gefickt.

Die Negerschwänze habe ich am liebsten im Arsch. Denn dort können sie ihn mir auch in ganzer Länge reinschieben. Die Schwarzen lieben es extrem Sex mit Oma zu haben.

Beim Sex mit Oma wirst auch Du geil abspritzen

Besonders die Regentage sitze ich im Pornokino ab. Gegen Mittag ist meine alte Fotze schon ganz mit Sperma verklebt, aber das stört dort keinen. Für Sex mit Oma zieht sich dort keiner ein Gummi über und auch beim Lecken stört es die Jungs nicht, das mir die Wichse aus der Möse läuft. Sie sind so dankbar.
Dankbar dafür dass sie mich beim Blowjob am Hinterkopf packen und zu einem Deepthroat zwingen können. Das dürfen sie Zuhause nicht, das geht nur mit der Schlampe aus dem Pornokino.

Mit mir dürfen sie all das machen, was auch auf der Leinwand läuft und das sind richtig fiese Sachen. Mit wem sollen sie es denn sonst machen, wenn nicht mit mir? Hast Du nicht auch Lust auf Sex mit Oma. Du kannst im Kino mein Arschloch ficken und wenn Du ein deutscher bist, dann nehme ich dich vielleicht auch mit zu mir nach Hause.

Wenn Du aus Braunschweig bist und gernemal im Pornokino meine Omafotze lecken willst dann besuche doch mal mein Eroprofil !

Sex mit Oma

Geile Schlampe sucht außergewöhnliche Sexpartner

Schlampe sucht potenten Ficker

Schlampe
Als Schlampe betitelt zu werden, das tat beim ersten Mal noch richtig weh, jetzt macht es mich einfach nur noch stolz. Wenn ein Mann mich Schlampe nennt, dann habe ich alles richtig gemacht. Nenne mir nur einen Mann, der nicht die Schlampe im Bett bevorzugen würde? Kannst du gar nicht, denn so einen Mann gibt es wohl nicht. Ich mag dreckigen Sex mit viel dirty Talk und schmutzigen Aktionen. Nun habe ich mir selbst einen neuen Floh ins Ohr gesetzt, ich würde gern mit einem Damenwäscheträger vögeln. Ein Mann im Bett der meine Wäsche trägt, das wär schon was. Ich stelle mir das sexy vor. Ein Mann in meinen Nylons, er trägt meine Dessous und auch einen meiner schönsten Schlüpfer. Dazu noch einen BH von mir und es wäre perfekt. Dem würde ich aber die Stange lutschen, meine Herren, so einen Blowjob hat es bisher überhaupt noch nicht gegeben.

Wenn ich mich dann auch noch als Schlampe geben darf und wir auf jegliches Niveau verzichten, dann wird es doch erst richtig schön. Wenn es für Männer sexy ist wenn ich geile Wäsche trage, dann muss es mir doch auch gestattet sein, Männer in Damenunterwäsche geil zu finden. Vielleicht probieren wir beide zusammen auch meinen neuen Strap-on aus, den habe ich noch nie benutzt und es wird Zeit damit eine Rosette zu weiten. Du siehst es schon, ich mag keinen 0815 Sex, ich will etwas richtig Außergewöhnliches erleben. Vielen Männer mag es ja reichen sich kurz drauf zu legen, ihn reinzustecken und abzuspritzen. Mir reicht das nicht, ich will mehr.

Geile Fotos von uns beiden in Damenunterwäsche

Was hältst Du denn von geilen Fotos und privaten Videos? Habe das auch noch nie gemacht, aber ich hätte im Alter schon gern Bilder von mir, die mich beim Sex zeigen. Wir beide in geiler Wäsche, in geilen Positionen, das macht mich jetzt schon heiß. So oft rede ich ja nicht über meine verkorksten Fantasien, aber hier kann ich das wohl ruhig machen. Ich denke hier ticken alle gleich, stehen auf Sex und suchen das Besondere. Und nicht das wir uns falsch verstehen, ich suche keine Tunte, ich suche einen gestandenen Mann, der mir zuliebe, oder weil er es selber gern macht, Damenunterwäsche trägt. Also keine Transe, mit der könnte ich überhaupt nichts anfangen, ich will es ja nicht mit einer Frau treiben. Auch mag ich bei Männern keine Schminke, dann doch schon lieber einen Bart.

Weibliche Schlampe sucht männliche Schlampe

Für mich musst Du dir nicht die Beine rasieren um Nylons tragen zu können. Mich stört es nicht, wenn dir das Schamhaar aus dem Tanga hängt. Und eine behaarte Brust ist auch im BH sehr sexy, ich werde dich sowieso ausziehen. Nur beim Petting, dem Vorspiel, da möchte ich mal nen Mann in sexy Wäsche haben, einen DWT der Freude daran hat. Würdest Du für mich auch Netzstrümpfe anziehen, die finde ich wahnsinnig erotisch, darin machen mich ja schon meine eigenen Beine geil. Schreib mir mal, denn ich suche vielleicht genau dich.

Schlampe

Perverse Oma und Fickschlampe sucht geilen Mann

Perverse Oma und Grossmutter will ficken

Berta ist mit ihren 96 Jahren eindeutig eine perverse Oma und Großmutter und sicherlich eins der ältesten Mädchen das noch die Beine breit macht. Die alte Dame hat niemanden der auf sie aufpasst und der junge Mann vom Pflegedienst wäscht ihr zwar die Hängetitten, doch er hält sie nicht vom Unsinn mit dem Dating ab. Der Altersstarrsinn lässt sie Sachen machen, von denen sie sich auch nicht abbringen lässt, selbst wenn es einer versuchen würde.

perverse Oma

Die perverse Oma und Großmutter ist schon etwas tüdelig im Kopf und ihre Geilheit nur die Nebenwirkung einiger Medikamente. Aber kann man einem Menschen den Sex verbieten? Wir meinen nein.

Oma Berta hat schreckliche Hängetitten. Leere Beutel wo einst herrlich volle Brüste hingen. Der Zahn der Zeit ist an dieser alten Matrone nicht vorbei gezogen ohne tiefe Narben zu hinterlassen. Kurzum Berta ist gewiss keine Schönheit. Ihre Gesichtszüge sind herb, ihr Busen pendelt sich auf der Höhe ihrer Hüften ein und einen dicken Frauenbauch hat sie obendrein. Der Arsch der alten Frau ist faltig, aber man darf sich dadurch nicht täuschen lassen. Das alte Mädchen ist recht rüstig, hat wenn es sein muss Bärenkräfte und ist nicht auf den Kopf gefallen. Die perverse Großmutter ist ein Unikum.

So eine verflucht perverse Oma und geile Ficksau im Greisenalter

Wir stehen sehr auf alte Damen, wir bumsen gern mit Omas und haben schon so mancher Omi beim Ficken die Hüfte gebrochen. Aber von dieser Oma lassen wir erst einmal die Finger. An ihr dürfen sich erst einmal andere vergehen, denn selbst wir hätten ein schlechtes Gewissen nach dem Fick mit Oma Berta. In drei Jahren gratuliert ihr der Bürgermeister zum hundertsten Geburtstag, geht man noch straffrei aus, wenn man so eine alte Frau fickt? Wir gehen davon aus das ihr Bild schon reicht um etliche Pimmel hart zu machen und mancher benutzt sie wohl auch als Wichsvorlage.

Dabei ist die Perverse Oma doch besuchbar, man kann sie treffen und sie bumsen. Sie will es doch auch, warum also nicht. Skrupel hin und Skrupel her, es ist bestimmt toll seinen Riemen durch ihr Geschlecht zu ziehen. Bei ihr lässt sich kein Enkel blicken und auch die Kinder haben sie vergessen, vielleicht erbt ihr letzter Lover alles. Allein dafür würde es sich schon lohnen das greise Luder zu bumsen, zudem macht es bestimmt auch Spaß. Sie hat sicher nicht mehr lange, sie hat keine Zeit zu verlieren, sie ist nicht besonders wählerisch was ihre Liebhaber angeht.
Die perverse Großmutter ist inkontinent und kann auch den Stuhlgang nicht mehr halten. Sie riecht nach alter Frau und Pisse, aber das wird hier wohl keinen davon abhalten die Alte zu besuchen. Hemmungslos durch etliche Medikamente lässt die geile Granny sich ficken, fisten, anpissen und andere unaussprechliche Dinge mit sich machen. Das alte Ding ist unersättlich, die Flamme der Leidenschaft lodert heiß in ihren schlaffen Brüsten, wäre da nicht die altersbedingte Vulgärsprache die bei ihr sehr ausgeprägt ist. Aber lassen wir die alte Ficksau selber zu Wort kommen, lesen wir was die perverse Großmutter uns zu sagen hat.

„Mann ruft mich Berta, oder Schlampe. Ist mir beides recht.“

Ich höre auf den Namen Berta, vollziehe gerade mein 97. Lebensjahr und ich brauche einen Kerl der mich fickt. Meine Titten wollen geknetet werden, so richtig fest und ich habe Lust auf nasse Zungenküsse ohne Zähne. Zeitlebens war ich eine Schlampe, habe mit den Männern gefickt wann immer sich eine Gelegenheit bot. Jetzt soll ich nicht mehr ficken haben sie gesagt, ich könnte dabei sterben. Aber sterbe ich nicht so, oder so? Dann lieber mit einem dicken Pimmel im Mund und einer Faust im Fotzenloch. Meine Möse ist richtig lose, da kann mir ein Kerl zwei Fäuste rein stecken und es wäre immer noch Platz. Die verfluchte Schwerkraft zerrt an mir. Die Brüste sind lang, die Schamlippen auch und selbst mein Arsch hängt weit nach unten. Ist doch egal, ich lasse mich ficken. Ich bin eine perverse Oma und Großmutter, doch halt, ich bin schon Urgroßmutter, was auch immer.

Ich bumse für mein Leben gern, doch der Hausmeister ist mir nicht gut genug. Sein Sperma schmeckt, aber sein Schwanz ist noch kleiner als der von Erwin und der ist mir zu alt mit seinen 70 Jahren. Ich mag junge Kerle um die 50. Männer mit schmutzigen Vorstellungen von Sex. Ich mag die Schweine die mir auch noch einen Kunstpenis ins Arschloch stecken wenn sie mich ficken. Wenn mich nur einmal wieder einer bumsen würde, wie damals der Obersturmbannführer der SS, das war ein schneidiger Kerl. Der hatte einen schönen Knüppel, er hat mich richtig kaputt gefickt. Das waren noch Zeiten damals, mit richtigen Männern, es war herrlich. Was soll jetzt an mir noch kaputt gehen, es ist doch schon alles im Arsch. Da kann man mich doch auch kräftig ficken, aber die Männer trauen sich nicht. Sie stecken mir ihre Pinselchen ins Mösenloch und meinen mit einer perversen Großmutter in meinem Alter muss man ganz besonders vorsichtig sein.
Hier verlassen wir die Oma lieber und überlassen sie ihren Träumereien von der Vergangenheit. Wer sie besuchen und ficken möchte, der schreibt sie an und macht ein Date mit ihr klar.

perverse Oma

Fette Oma lässt sich in Ausländerwohnheimen abficken

Ich stehe auf Gangbangs im Asylantenwohnheim

Mit fast 60 Jahren sagen viele, dass man keinen Sex mehr haben soll. Doch das ist vollkommener
Unsinn. Mit 60 Jahren ist es noch geiler, als wenn man jung ist. Zumindest ist das meine Erfahrung,
die ich in der letzten Zeit sammeln konnte. Eigentlich dachte, ich bin vor Kurzem auch, dass ich in
meinem Leben nie wieder Sex haben werde. Doch das änderte sich, als ich mit meinem Mann
umgezogen bin. Erst dachte ich, dass die Gegend nicht ganz so toll ist. Immerhin ist nicht weit von
uns entfernt ein Asylantenheim. Wer möchte da schon gerne wohnen, dachte ich mir. Aber die
Miete ist günstig und die Wohnung recht schön. Also dachte ich mir Zähne zusammenbeißen und
durch. Inzwischen möchte ich gar nicht mehr, wo anders wohnen. Wie das gekommen ist, will ich
euch erzählen.

fette Oma

Wie gesagt, ich bin mit einem Mann in eine Gegend gezogen, in der viele Ausländer wohnen. Eines
Tages bin ich alleine mit meinem kleinen Trolley einkaufen gegangen. An der Kasse vor mir war
einer dieser Ausländer. Immer wieder drehte er sich herum und sah mich an. Mir war schon
verdammt mulmig. Er musterte mich von oben bis unten. Er war, so schätze ich gerade erst 25
Jahre oder so. Vor dem Laden sprach er mich mit seinem gebrochenen Deutsch an. Er fragte, was
ich noch so Schönes mache und ob ich nicht Lust habe mich einmal mit ihm zu treffen.

Ich war verwirrt. Ich hatte Angst, war aber auch neugierig. Gut sah er schon aus. Ich stand schon
immer auf Südländer, und dass dieser junge Mann mir schöne Augen machte, schmeichelte mir. Er
gab mir seine Nummer und ich ging. Ich überlegte hin und her. Nach ein paar Stunden am
Nachmittag, als mein Mann alleine etwas spazieren gehen wollte, rief ich ihn an. Er war
vollkommen begeistert und wollte sich sofort mit mir treffen. Ein bisschen Zeit hatte ich, denn
mein Mann ist immer sehr lange unterwegs, wenn er mal spazieren geht. Also bin ich zum
Asylantenheim gegangen. Er wartet schon vor der Tür und bat mich zu sich in die Wohnung.

Naja, ist vielleicht zu viel gesagt. Er hatte nur ein Zimmer. Aber es war gemütlich eingerichtet.
Wir setzten uns auf sein Bett und schon viel er über mich her. Er streichelte mich. Er küsste mich
und wurde dabei so richtig geil. Auch bei mir tat sich was. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit
fast 60 Jahren noch einmal feucht zwischen den Beinen werden kann. Aber genau so war es. Ich
wurde richtig nass. Vor allem, als er anfing mich zwischen den Beinen zu streicheln und mit seinen
Fingern unter meinen Rock kroch. Er streichelte meinen fetten Kitzler und über meinen dicken
Muschieingang. Ich weiß noch, dass ich leicht begann zu stöhnen. Und mit meiner Hand seinen
Schwanz suchte.
Als ich ihn fand und darüber strich, war ich begeistert. So einen harten und so einen langen Prügel
hatte ich noch nie. Lange dauerte das Vorspiel nicht. Wir zogen uns aus und er machte ich über
mich her. Ich lag erst auf dem Rücken und er fickte mich. Er schob seinen Schwanz tief in meine
alte Omafotze und fickte. Dann kam die nächste Stellung. Ich sollte mich wie ein Hund auf das
Bett knien, damit er mich von hinten nehmen kann. Mein fetter Arsch war mir schon immer ein
wenig peinlich. Doch ihn störte das nicht.

Er liebte es anscheinend, wenn ein Arsch wackelt, wie Pudding, denn genau das ist bei mir der
Fall. Bei jedem Stoß in meine alte Fotze wackelte mein Arsch. Ich war hin und weg und dachte
nur noch daran zu kommen. An meinen Mann hatte ich nicht mehr gedacht. Ich wollte nur
noch gefickt werden und das konnte einfach nicht hart genug sein.
Auf einem Mal klopfte es an der Tür und schon flog sie auf. Ein anderer Südländer mit seinem
Kumpel stand in der Tür. Sie hatten uns beide gehört und wollten mitmachen. Die drei Kerle
sagten irgendetwas und schon waren die beiden anderen Kerl auch nackt und kamen auf uns
zu. Sie wichsten sich die Schwänze hart und fickten mich alle drei gleichzeitig durch. Der eine
Kerl schob mir seinen langen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen.

Ein andren drang in meinen fetten Arsch ein und der dritte lag unter mir, damit ich ihn reiten kann.
Ich kann euch sagen, das war der Hammer. Alle meine Löcher waren gefüllt und ich wurde
gefickt, wie ein Stück Fleisch.

Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben Analsex und jetzt, hatte ich auch noch einen geilen Gangbang im Asylantenheim.

Die drei Kerle fickten mich so lange, bis sie gekommen sind. Ich hatte am Ende Sperma in
meinem Rachen, in meinem Arsch und in meiner alten Omafotze. Diese drei Kerle wussten
genau, wie sie mich ficken mussten, damit ich auch endlich einmal wieder kommen konnte.
Inzwischen, ist schon einige Zeit seit dem Ersten geilen Gangbang vergangen. Ich habe mich
an das geile Rudelbumsen gewöhnt und ich könnte jeden Tag die geilen Südländer bumsen, oder
mich von ihnen bumsen lassen.
Mein Mann weiß bis jetzt noch nichts davon und er wundert sich auch nicht, warum ich inzwischen
auch fast täglich spazieren gehen will. Doch weit komme ich dabei nicht.

Ich husche ins Asylantenheim und lassen mich von den Kerlen in alle meine Löcher ficken.

Machmal sind es auch mehr als drei Kerle, die ich ficken und die mich am Ende vollspritzen
wollen. Aber das ist mir nur recht. Ich hoffe, dass sie die Ausländerunterkunft nicht zu machen
und dass meine geilen und heißen Südländer noch sehr lange da wohnen und mich ficken wollen.

dicke Omas

Meine Freundinnen wundern sich inzwischen, warum ich auf der Straße immer von den geilen
Ausländern angelächelt werde. Ich sage da nie was dazu. Ich grinse nur in mich hinein. Denn
nur ich weiß, warum sie das machen. Da diese geilen Kerle nicht gut deutsch können, können
sie auch nichts meinem Mann sagen und mich verraten. Ich freu mich jedes Mal darauf, gefickt
zu werden. Denn ich weiß nie, wie viele Ausländer gerade im Asylantenheim sind und wie viele
mich ficken wollen, wenn ich da bin.

Wenn Du auch mal bei einem Ausländer Gangbang dabei sein möchtest melde Dich gratis an und schicke mir eine Mail

Bis bald deine Inge_will_es_wissen 😉

MILF oder OMA – das ist hier die Frage

Gangbang Sexgeschichte mal LIVE mit mir erleben

Der Reihe nach mach ich den Test, wie geil die Herren der Schöpfung sind, und wichse mal den einen dann den nächsten, und die schönsten und dicksten Prügel lecke ich mit meiner Zunge noch härter.

Gangbang MILF

Meine Muschi Luft über vor lauter Geilheit, sodass ich mich hinlegen muss und mir meine Finger reinstecke und mit der anderen Hand meinen Kitzler reibe. Ihr könnt euch vorstellen, wie laut wir alle geworden sind, das Stöhnen der Männer und meine spitzen Schreie, als ich mich mit einem Orgasmus erleichtere. Ich bin so geil, dass meine Fotze soviel Saft auf das Laken laufen lässt und ich liege in meiner eigenen Geilbrühe.
Aufgestachelt von meinen Fingerspielchen und den Ausblick auf meine blank rasierte Möse sehe ich schon 2 der Pimmel pulsieren der eine steht genau über meinem Gesicht – ich drücke ihn auf die Seite, sodass er mit seiner Wichse nicht gleich mein Gesicht besamt, denn nicht dass ich nachher nichts mehr sehe. Und schon schießt der Erste seinen Samen ab er spritzt auf meine Titten und ich bin beeindruckt von der Menge, die er für mich hatte.

Sogleich schießt der Nächste seine Ladung auf meinen Bauch. Mit meinen Fingern reibe ich die Naturmilch über meine Hüften und dann hab ich eine Idee. Es wird doch unendlich scharf, wenn ein paar von den Jungs gleichzeitig kommen, also feuere ich sie an, indem ich die Beine spreize, sodass sie alle einen herrlichen Ausblick haben, und fummle mir mit meiner anderen Hand an den Lippen rum und schrei die Jungs an, wie geil ich bin und dass es toll aussieht, wie sie ihre Prügel wichsen immer schneller und schneller in meiner freien Hand knete ich die Eier von Sebastian, der ganz nah bei mir ist. Sebastian ist gut bestückt, wenn er ganz hart ist, hat er fast 23 cm ich weiß das denn wir haben ihn in einer Ficknacht mal gemessen.
Die Kerle reiben und rubbeln sich ihre Pimmel und ich hoffe ich hab bald ein Spermaschlammbad. Schon spitzt der Nächste auf meine Titten, ein anderer ergießt seinen Saft auf meine Oberschenkel, und einer bückt sich und wichst meine Füße an.

Oh, wie gut das tut, die warme Sahne überall auf meinem Körper. Ich spüre wie Sebastian mir ins Gesicht spritzen will aber er ist so geladen, dass er daneben schießt und meinen Bauchnabel trifft. Die restlichen Tropfen fallen dann doch auf meine gierige Zunge. Sein Nachbar kann sich wegen dem geilen Anblick nicht mehr zurückhalten und schiebt mir ohne zu fragen seinen fetten Schwanz zwischen meine Sauglippen und ich ich schlucke und schlucke und es kommt mir vor, als ob der Typ schon ewig nicht mehr gespritzt hat, denn es hört gar nicht mehr auf.

Für die nächsten Saftspritzer drehe ich mich um und gebe den Anblick auf meinen Arsch frei und ich hoffe, dass mir einer auf die Rosette saftet. Ich hab Glück und gleich zwei kommen auf mein kleines Po Loch und die letzten zwei entleeren sich auf meinen Rücken. Ich suhle mich in der Sahne rum.

Lust auf mich ? ? ?

MILF sucht Gangbang

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Devote Oma sucht geilen dominanten Herrn

Ich bin eine reife Frau, die sich gerne von Männern unterdrücken lässt. Ich will am liebsten meine devote Ader jeden Tag ausleben und ich will mich züchtigen lassen. Ich bin zwar schon reif, aber, ich weiß ganz genau, durch jahrelange Erfahrung als Sklavin, was ein Mann braucht, der dominant ist, und wie ich hin glücklich machen kann. Ich bin eine Frau, die sich nicht einfach nur ficken lässt. Ich bin eine Sklavin und ich war schon immer eine Sklavin.

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Doch von dem einen Kerl, der mich als sein Herr haben wollte und auch bekommen hat, will ich euch einfach einmal berichten. Es fing alles an, dass er mich in der Amateursex Community gefunden hatte. Er war vollkommen angetan von mir und wollte mich haben. Er sagte zu mir, dass er mich erziehen will, damit ich im Anschluss alles für ihn mache, damit er auf seine Kosten kommt. Klar dachte ich mir. Endlich einmal ein Mann, der genau weiß, was er will und auch weiß, wie er mich dominieren kann. Also habe ich mich nach kurzem Hin und Her, schreiben mit ihm auf ein Datum geeinigt. Viel Zeit hatte er leider nicht, da er in einer Partnerschaft lebt und seine Frau sowie seine Kinder nichts von seinen Vorlieben wissen und auch wissen sollten. Mir war das egal. Ich hatte endlich einmal einen Mann gefunden, dem ich dienen kann und für den ich machen kann, wozu ich geborgen bin. Also haben wir uns getroffen. Natürlich bei ihm.
Eine Sklavin geht zu ihrem Herren und lädt ihn nicht zu sich ein. Das ist schon einmal Fakt. Das Datum hatte er festgelegt. Immerhin sollte er mein neuer Herr werden. Also kam ich nach einer Weile bei ihm an. Natürlich etwas zu früh. Da ich genau weiß, dass man als Sklavin nicht zu früh oder zu spät kommen sollte, habe ich es darauf angelegt. Er sollte immerhin einen Grund haben mich zu züchtigen und genau das tat er auch. Als ich bei ihm in der Wohnung war, sollte ich mich auch gleich vollkommen nackt ausziehen und mich von ihm fesseln lassen. Genau das wollte ich. Ich war extrem scharf. Ich wusste, dass es darauf hinauslaufen würde.

Doch, was dann geschah, konnte ich nicht vorhersehen und von dem hatte er mir auch nicht gesagt. Vollkommen zugeschnürt lag ich in seinem Wohnzimmer. Meine Hände und Arme waren auf dem Rücken zusammengebunden. Meine Beine waren so verschnürt, dass ich mich kaum bewegen konnte. Außerdem taten die Seile ein wenig weh, die er verwendet hatte. Er hat sich über mich gestellt und sagte nur, dass ich ihm jetzt vollkommen ausgeliefert bin. Da ich weder ja noch Nein sagen konnte, durch den Knebel in meinem Mund konnte ich nur nicken. Doch dann kam es hart. Er holte eine Kerze vom Tisch und hatte ein Feuerzeug in seiner Hand. Ich wusste zwar, dass es viele Sklavinnen gibt, die auf Kerzenwachs stehen, aber, dass es solche Schmerzen verursacht, konnte ich nicht ahnen. Am Anfang war er noch ein wenig zärtlich. Zumindest so weit, dass man das noch aushalten konnte. Aber es wurde immer schlimmer. Am Anfang hat der den Kerzenwachs von so einer Höhe auf mich tropfen lassen, dass ich nur noch die Wärme spürte. Aber, als er immer näherkam und immer noch der Wachs auf meine Titten und auf meine Nippel tropfte, wurde es extrem schmerzhaft. Er sagte nur zu mir, dass ich es nicht wagen soll, zu schreien. Laut konnte ich eh nicht schreien, da ich ja den Knebel im Mund hatte. Ich wurde immer roter und ich schrie, wie am Spies, als er von einer Entfernung von gerade einmal 10cm den heißen Wachs auf meine Titten laufen ließ. Es waren höllische Schmerzen, wie ich sie noch nicht kannte. Aber es sollte noch schlimmer werden. Da ich mich nicht zusammenreisen konnte und vor Schmerzen schrie, führte er die Kerze immer weiter nach unten.

kerzenwachs

Über meinen Bauch und dann zum Schluss zu meiner Möse. Er vergoss den heißen Wachs über meinen Venushügel und ich merkte genau, wie sich der Wachs den Weg zu meiner Möse bahnte. Ich konnte nicht mehr. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich schrie, wie ich als Sklavin noch nie bei einem Mann geschrien habe. Ich weiß nicht mehr, wie lange er das Ganze machte. Ich weiß auch nicht mehr so genau, wie lange er meine Möse mit dem Wachs veredelt hatte. Es waren solche Schmerzen, ich dachte, ich müsse sterben. Irgendwann hörte er dann endlich auf und gab mit ein paar Minuten zum Beruhigen. Doch, dann kam die Peitsche. „Der Wachs muss wieder runter“, meinte er. Und, er schlug zu. Einen Hieb nach dem Anderen bekam ich auf alle Stellen, an denen der Wachs klebte. Mein Körper konnte nicht mehr. Ich konnte nicht mehr. Aber in seinen Augen habe ich das funkeln gesehen. Ich hatte Angst, dass er mich mit seinen Hieben totschlagen wollte. Nach einigen Minuten war dann endlich Schluss. Ich lag nur noch auf dem Boden und konnte mich kaum noch bewegen. Bevor er dann endgültig von mir ablies fickte er mich noch in den Arsch. Kurz bevor es ihm kam steckte er mir seinen mit Kacke verschmierten Schwanz ins Maul und spritze dann ab. Er war zufrieden und ich war auf jeden Fall gezüchtigt wurden. Ich weiß nur ganz genau, dass, wenn wieder ein Mann mit mir solche Spiele machen möchte, ich mich nicht noch einmal so quälen lassen. Das war mir auf jeden Fall eine Lehre. Ich bin zwar immer noch gerne eine Sklavin und mache alles für Männer. Aber das nächste Mal bitte nicht ganz so hart.

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