Fette Oma lässt sich in Ausländerwohnheimen abficken

Ich stehe auf Gangbangs im Asylantenwohnheim

Mit fast 60 Jahren sagen viele, dass man keinen Sex mehr haben soll. Doch das ist vollkommener
Unsinn. Mit 60 Jahren ist es noch geiler, als wenn man jung ist. Zumindest ist das meine Erfahrung,
die ich in der letzten Zeit sammeln konnte. Eigentlich dachte, ich bin vor Kurzem auch, dass ich in
meinem Leben nie wieder Sex haben werde. Doch das änderte sich, als ich mit meinem Mann
umgezogen bin. Erst dachte ich, dass die Gegend nicht ganz so toll ist. Immerhin ist nicht weit von
uns entfernt ein Asylantenheim. Wer möchte da schon gerne wohnen, dachte ich mir. Aber die
Miete ist günstig und die Wohnung recht schön. Also dachte ich mir Zähne zusammenbeißen und
durch. Inzwischen möchte ich gar nicht mehr, wo anders wohnen. Wie das gekommen ist, will ich
euch erzählen.

fette Oma

Wie gesagt, ich bin mit einem Mann in eine Gegend gezogen, in der viele Ausländer wohnen. Eines
Tages bin ich alleine mit meinem kleinen Trolley einkaufen gegangen. An der Kasse vor mir war
einer dieser Ausländer. Immer wieder drehte er sich herum und sah mich an. Mir war schon
verdammt mulmig. Er musterte mich von oben bis unten. Er war, so schätze ich gerade erst 25
Jahre oder so. Vor dem Laden sprach er mich mit seinem gebrochenen Deutsch an. Er fragte, was
ich noch so Schönes mache und ob ich nicht Lust habe mich einmal mit ihm zu treffen.

Ich war verwirrt. Ich hatte Angst, war aber auch neugierig. Gut sah er schon aus. Ich stand schon
immer auf Südländer, und dass dieser junge Mann mir schöne Augen machte, schmeichelte mir. Er
gab mir seine Nummer und ich ging. Ich überlegte hin und her. Nach ein paar Stunden am
Nachmittag, als mein Mann alleine etwas spazieren gehen wollte, rief ich ihn an. Er war
vollkommen begeistert und wollte sich sofort mit mir treffen. Ein bisschen Zeit hatte ich, denn
mein Mann ist immer sehr lange unterwegs, wenn er mal spazieren geht. Also bin ich zum
Asylantenheim gegangen. Er wartet schon vor der Tür und bat mich zu sich in die Wohnung.

Naja, ist vielleicht zu viel gesagt. Er hatte nur ein Zimmer. Aber es war gemütlich eingerichtet.
Wir setzten uns auf sein Bett und schon viel er über mich her. Er streichelte mich. Er küsste mich
und wurde dabei so richtig geil. Auch bei mir tat sich was. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit
fast 60 Jahren noch einmal feucht zwischen den Beinen werden kann. Aber genau so war es. Ich
wurde richtig nass. Vor allem, als er anfing mich zwischen den Beinen zu streicheln und mit seinen
Fingern unter meinen Rock kroch. Er streichelte meinen fetten Kitzler und über meinen dicken
Muschieingang. Ich weiß noch, dass ich leicht begann zu stöhnen. Und mit meiner Hand seinen
Schwanz suchte.
Als ich ihn fand und darüber strich, war ich begeistert. So einen harten und so einen langen Prügel
hatte ich noch nie. Lange dauerte das Vorspiel nicht. Wir zogen uns aus und er machte ich über
mich her. Ich lag erst auf dem Rücken und er fickte mich. Er schob seinen Schwanz tief in meine
alte Omafotze und fickte. Dann kam die nächste Stellung. Ich sollte mich wie ein Hund auf das
Bett knien, damit er mich von hinten nehmen kann. Mein fetter Arsch war mir schon immer ein
wenig peinlich. Doch ihn störte das nicht.

Er liebte es anscheinend, wenn ein Arsch wackelt, wie Pudding, denn genau das ist bei mir der
Fall. Bei jedem Stoß in meine alte Fotze wackelte mein Arsch. Ich war hin und weg und dachte
nur noch daran zu kommen. An meinen Mann hatte ich nicht mehr gedacht. Ich wollte nur
noch gefickt werden und das konnte einfach nicht hart genug sein.
Auf einem Mal klopfte es an der Tür und schon flog sie auf. Ein anderer Südländer mit seinem
Kumpel stand in der Tür. Sie hatten uns beide gehört und wollten mitmachen. Die drei Kerle
sagten irgendetwas und schon waren die beiden anderen Kerl auch nackt und kamen auf uns
zu. Sie wichsten sich die Schwänze hart und fickten mich alle drei gleichzeitig durch. Der eine
Kerl schob mir seinen langen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen.

Ein andren drang in meinen fetten Arsch ein und der dritte lag unter mir, damit ich ihn reiten kann.
Ich kann euch sagen, das war der Hammer. Alle meine Löcher waren gefüllt und ich wurde
gefickt, wie ein Stück Fleisch.

Ich hatte zum ersten Mal in meinem Leben Analsex und jetzt, hatte ich auch noch einen geilen Gangbang im Asylantenheim.

Die drei Kerle fickten mich so lange, bis sie gekommen sind. Ich hatte am Ende Sperma in
meinem Rachen, in meinem Arsch und in meiner alten Omafotze. Diese drei Kerle wussten
genau, wie sie mich ficken mussten, damit ich auch endlich einmal wieder kommen konnte.
Inzwischen, ist schon einige Zeit seit dem Ersten geilen Gangbang vergangen. Ich habe mich
an das geile Rudelbumsen gewöhnt und ich könnte jeden Tag die geilen Südländer bumsen, oder
mich von ihnen bumsen lassen.
Mein Mann weiß bis jetzt noch nichts davon und er wundert sich auch nicht, warum ich inzwischen
auch fast täglich spazieren gehen will. Doch weit komme ich dabei nicht.

Ich husche ins Asylantenheim und lassen mich von den Kerlen in alle meine Löcher ficken.

Machmal sind es auch mehr als drei Kerle, die ich ficken und die mich am Ende vollspritzen
wollen. Aber das ist mir nur recht. Ich hoffe, dass sie die Ausländerunterkunft nicht zu machen
und dass meine geilen und heißen Südländer noch sehr lange da wohnen und mich ficken wollen.

dicke Omas

Meine Freundinnen wundern sich inzwischen, warum ich auf der Straße immer von den geilen
Ausländern angelächelt werde. Ich sage da nie was dazu. Ich grinse nur in mich hinein. Denn
nur ich weiß, warum sie das machen. Da diese geilen Kerle nicht gut deutsch können, können
sie auch nichts meinem Mann sagen und mich verraten. Ich freu mich jedes Mal darauf, gefickt
zu werden. Denn ich weiß nie, wie viele Ausländer gerade im Asylantenheim sind und wie viele
mich ficken wollen, wenn ich da bin.

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Bis bald deine Inge_will_es_wissen 😉

MILF oder OMA – das ist hier die Frage

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Der Reihe nach mach ich den Test, wie geil die Herren der Schöpfung sind, und wichse mal den einen dann den nächsten, und die schönsten und dicksten Prügel lecke ich mit meiner Zunge noch härter.

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Meine Muschi Luft über vor lauter Geilheit, sodass ich mich hinlegen muss und mir meine Finger reinstecke und mit der anderen Hand meinen Kitzler reibe. Ihr könnt euch vorstellen, wie laut wir alle geworden sind, das Stöhnen der Männer und meine spitzen Schreie, als ich mich mit einem Orgasmus erleichtere. Ich bin so geil, dass meine Fotze soviel Saft auf das Laken laufen lässt und ich liege in meiner eigenen Geilbrühe.
Aufgestachelt von meinen Fingerspielchen und den Ausblick auf meine blank rasierte Möse sehe ich schon 2 der Pimmel pulsieren der eine steht genau über meinem Gesicht – ich drücke ihn auf die Seite, sodass er mit seiner Wichse nicht gleich mein Gesicht besamt, denn nicht dass ich nachher nichts mehr sehe. Und schon schießt der Erste seinen Samen ab er spritzt auf meine Titten und ich bin beeindruckt von der Menge, die er für mich hatte.

Sogleich schießt der Nächste seine Ladung auf meinen Bauch. Mit meinen Fingern reibe ich die Naturmilch über meine Hüften und dann hab ich eine Idee. Es wird doch unendlich scharf, wenn ein paar von den Jungs gleichzeitig kommen, also feuere ich sie an, indem ich die Beine spreize, sodass sie alle einen herrlichen Ausblick haben, und fummle mir mit meiner anderen Hand an den Lippen rum und schrei die Jungs an, wie geil ich bin und dass es toll aussieht, wie sie ihre Prügel wichsen immer schneller und schneller in meiner freien Hand knete ich die Eier von Sebastian, der ganz nah bei mir ist. Sebastian ist gut bestückt, wenn er ganz hart ist, hat er fast 23 cm ich weiß das denn wir haben ihn in einer Ficknacht mal gemessen.
Die Kerle reiben und rubbeln sich ihre Pimmel und ich hoffe ich hab bald ein Spermaschlammbad. Schon spitzt der Nächste auf meine Titten, ein anderer ergießt seinen Saft auf meine Oberschenkel, und einer bückt sich und wichst meine Füße an.

Oh, wie gut das tut, die warme Sahne überall auf meinem Körper. Ich spüre wie Sebastian mir ins Gesicht spritzen will aber er ist so geladen, dass er daneben schießt und meinen Bauchnabel trifft. Die restlichen Tropfen fallen dann doch auf meine gierige Zunge. Sein Nachbar kann sich wegen dem geilen Anblick nicht mehr zurückhalten und schiebt mir ohne zu fragen seinen fetten Schwanz zwischen meine Sauglippen und ich ich schlucke und schlucke und es kommt mir vor, als ob der Typ schon ewig nicht mehr gespritzt hat, denn es hört gar nicht mehr auf.

Für die nächsten Saftspritzer drehe ich mich um und gebe den Anblick auf meinen Arsch frei und ich hoffe, dass mir einer auf die Rosette saftet. Ich hab Glück und gleich zwei kommen auf mein kleines Po Loch und die letzten zwei entleeren sich auf meinen Rücken. Ich suhle mich in der Sahne rum.

Lust auf mich ? ? ?

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